Der ultimative Schlüssel zur Gesundheit 2 – Ein Gegenstück zur Schulmedizin

In der Regel bist du weder „vollständig gesund“ noch „vollständig krank“. Unsere Ärzte arbeiten jedoch mit diesem Verständnis und sehen Gesundheit als ein Fernbleiben von Krankheit. Ich stelle dir hier ein anderes Modell vor, das dich auf den ultimativen Schlüssel zur Förderung deiner Gesundheit vorbereitet.
 

In Der ultimative Schlüssel zur Gesundheit  - Teil 1 hast du erfahren, was Gesundheit bedeutet. Nur so kannst du nachvollziehen, worum es in dieser Serie überhaupt geht. Nun geht die Reise weiter:
 

Wie deine Ärzte vorgehen

Wenn du krank bist, dann werden deine Ärzte aktiv. Hast du beispielsweise Schmerzen, dann geben sie dir Medizin, damit du dich besser fühlst. Dieser ganz normale Ablauf der traditionellen Medizin lässt sich auch anhand einer Flussmetapher beschreiben:

Wenn du dich krank fühlst, so sieht dich die traditionelle Medizin in einen Fluss gefallen, in dem du zu ertrinken drohst. Du wirst behandelt, denn man versucht dich aus dem Fluss wieder herauszuholen. 



Die Alternative

Es spricht nichts dagegen zu vermeiden oder zu reparieren (Rehabilitation), wie es dem Vorgehen unserer Ärzte entspricht, doch ich möchte eine andere Blickweise in den Mittelpunkt rücken.
 

Ich frage nicht „Was macht dich krank?“ sondern ich frage „Was hält dich gesund?“
 

Es geht hierbei aber nicht um Prävention, die glücklicherweise auch in der traditionellen Medizin immer mehr in den Blick genommen wird. Es geht nicht um Vermeidung oder um die Abkehr von negativen Konsequenzen. In diesem Ansatz geht es darum Gesundheit zu fördern, statt Krankheit präventiv zu vermeiden.

                                       "Gesundheit fördern, statt Krankheit vermeiden!"


Der oben genannten Flussmetapher entsprechend darf es also nicht heißen „Wie können wir dich aus dem Fluss herausholen?“ sondern die Frage muss lauten:


                 „Was ist zu tun, damit du zu einem möglichst guten Schwimmer in dem Fluss wirst?“
 

swimmer.jpeg

Der Fluss ist eine Metapher für dein Leben. Du schwimmst in ihm, ob du willst oder nicht. Mal geht es dir besser, mal geht es dir schlechter. Mit Gesundheit ist dein körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden gemeint. Das ist deine Gesundheit. In jedem dieser drei Bereiche geht es dir mal besser und mal schlechter. Dein Gesundheitszustand ist also immer in Bewegung, er ist dynamisch, je nachdem wie es dir gerade körperlich, seelisch und sozial geht. 

Wenn ich frage "Was ist zu tun, damit du zu einem möglichst guten Schwimmer wirst?", so frage ich, wie kannst du in deinem Leben möglichst stark sein, damit es dir körperlich, seelisch und sozial möglichst gut geht und du dich wohl fühlst. Denn dann hältst du dich auf der dynamischen Skala zwischen "vollständig gesund" und "vollständig krank" oft und weit nahe des Pols "vollständig gesund" auf.
 

Ein guter Schwimmer werden

Wie wirst du zu einem möglichst guten Schwimmer in dem Fluss? Was ist der ultimative Schlüssel zur Gesundheit?

Damit du deine Gesundheit optimal förderst, musst du dich darum bemühen "stark" zu werden und stark zu bleiben. In der Förderung deiner Gesundheit muss dein Schwerpunkt auf dem "stark werden/stark bleiben" liegen, nicht auf dem Schwerpunkt "Krankheit vorbeugen/Krankheit vermeiden". 
Es muss für dich darum gehen, Wege zu finden, die dich stark machen, damit du dich auf der Geraden zwischen „vollständig gesund“ bis hin zu „vollständig krank“ (s. Artikel 1) möglichst oft und weit bei dem Pol „vollständig gesund“ aufhältst. So bleibst du so gesund wie möglich. Ein Leben lang.

Wie das genau geht, das erfährst du in dieser Serie noch ganz genau.

Diese dich stark machenden Wege müssen in deinen körperlichen, psychischen und sozialen Bereichen wirken. Denn wie ich in Teil 1 geschildert habe, lässt sich weder Gesundheit noch Krankheit nur auf das Körperliche reduzieren. Auch deine Psyche und deine sozialen Bindungen können Ursprung für Krankheit oder aber auch Unterstützer für Gesundheit sein.

gregor_iwanoff.jpeg

Nachdem du erfahren hast, was es heißt „gesund“ zu sein und nachdem du heute den gegenteiligen Ansatz zum Vorgehen der Schulmedizin kennengelernt hast, sollst du in meinem nächsten Artikel erfahren, wie der ultimative Schlüssel zur Gesundheit lautet und wie man ihn in der wissenschaftlichen Forschung entdeckte.
Du erfährst, welche Wege du gehen musst, damit du körperlich, psychisch und sozial so weit wie möglich gesund bleibst.

Mit den unten stehenden Posts geht es in großen Schritten weiter in Richtung des ultimativen Schlüssels zur Förderung deiner Gesundheit. 
Bitte hab Verständnis, dass ich dir mit diesem Artikel und Teil 1 zunächst das Fundament schildern möchte, bevor ich dir den Schlüssel vorstelle. Würde ich sofort mit dem Schlüssel loslegen, so wäre es kaum nachvollziehbar. Vielen Dank also für deine Geduld!


Als nächstes folgt:

Der ultimative Schlüssel zu Gesundheit Teil 3 - Gesunde Kriegsopfer und kranke Teenager

Der ultimative Schlüssel zur Gesundheit Teil 4 -  Vertrauen

Der ultimative Schlüssel zu Gesundheit Teil 5 -  Dein Gesundheitszentrum

 

SUPPORT

Ich hoffe, dass dir meine Beiträge eine Hilfe sind, dich inspirieren oder auf neue Gedanken bringen. Ich stelle sie dir kostenfrei zur Verfügung und das soll auch so bleiben.

Du kannst mich im Gegenzug unterstützen, indem du bei deinem nächsten Einkauf auf den Amazon-Link klickst. Dich kostet es gar nichts, doch Amazon tritt so ein paar Prozente an mich ab. Für dich eine kostenfreie Kleinigkeit, für mich eine gute Hilfe, um diesen Blog zu finanzieren und ein tolles Dankeschön. 
 


Unterstütze diesen Blog indem du meine Artikel im Netz teilst und deinen Freunden davon erzählst!
Adde mich auf InstagramTwitter und Facebook und lass mich wissen, was dich bewegt.

FEEDBACK

Ich freue mich riesig über dein Feedback hier in den Comments oder Facebook. Ich möchte wissen, was du denkst und fühlst und welche Ideen du hast. Lass mich nicht allein mit diesem Blog, denn ich kann auf von dir etwas lernen!
 

Mach dir den schönsten Tag

Dein